
Über uns
Herzlich willkommen bei den „Ambulanten Psychosozialen Diensten". Meine Tätigkeit begann Mitte der 80er Jahre im damaligen Krankenhaus Ochsenzoll. Ich hatte eine Vision von ambulanter psychiatrischer Versorgung.
Aus der Idee wurde ein kleiner Dienst und über die Jahre ein Betrieb in freier Trägerschaft. Die Anfänge waren aufregend, nicht immer leicht, aber immer voller Leidenschaft.
Heute lebt dieser Betrieb durch eine junge Generation von hoch engagierten und gut ausgebildeten Mitarbeiter:innen.
Ich möchte, dass Sie sich hier gesehen und aufgehoben fühlen sowie Gespräche, Begegnungen, Ruhe und Kraft finden.
Lydia Buchfink

Historie
-
Mai 1995
1995 | Aufbau der psychiatrischen Fachkrankenpflege als Kommanditistin in einem Hamburger Pflegedienst -
15.3.1998
1998 | Gründung des psychiatrischen Pflegedienstes „Ambulante Psychosoziale Dienste Lydia Buchfink“ -
2002
2002 | Personenzentrierte Versorgung für psychisch kranke Menschen (PPM) für die Bereiche Nord, Wandsbek, Mitte, Eimsbüttel und Altona -
Seit 2007
2007 | Ausschließlich PPM Anbieter -
Januar 2014
2014 | Umwandlung der PPM in eine Vereinbarung über Leistungen der ambulanten Sozialpsychiatrie (ASP) für die Bereiche Nord, Wandsbek, Mitte, Eimsbüttel und Altona -
Januar 2017
2017 | Umfirmierung in „Ambulante Psychosoziale Dienste Lydia Buchfink GmbH & CO. KG“ -
Januar 2022
2022 | Eröffnung der WerkStadt -
Januar 2022
2022 | Umbenennung der Ambulanten Sozialpsychiatrie in Assistenz in der Sozialpsychiatrie -
März 2023
2023 | 25-jähriges Firmenjubiläum -
2024
2024 | Eröffnung einer weiteren Begegnungsstätte in Winterhude -
2025
2025 | Zusammenführung der WerkStadt mit Beratungsstelle und Begegnungsstätte Eimsbüttel am neuen Standort in der Charlottenstraße.
Leitbild für Vielfalt, Würde und Teilhabe
Uns als Team der APD Lydia Buchfink ist es wichtig, dass sich Menschen in unserer Einrichtung willkommen, sicher und wertgeschätzt fühlen.
Wir legen Wert auf respektvollen Umgang zwischen allen, die sich in Einzelarbeit, im offenen Treff, in Gruppen oder im Kollegium begegnen.
Wir lehnen alle Formen von Gewalt ab.
Dazu gehören auch Diskriminierung, bewertende Kommentare, Beleidigungen oder Andersbehandlung, die Menschen danach beurteilen,
- wieviel Geld sie haben
- wie sie aussehen
- ob sie psychische oder körperliche Erkrankungen haben
- wie alt oder jung sie sind
- welche geschlechtliche Identität sie haben
- wen sie lieben oder wie sie sexuell orientiert sind
- ob sie eine Migrationsgeschichte haben
- und vieles mehr
Wir als Träger stehen ein für bedingungslos gleiche Rechte für alle Menschen, dazu gehört auch:
- das Recht auf ein Existenzminimum (z.B. Bürgergeld)
- das Recht, am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können
- das Recht auf Gleichstellung aller Geschlechter
- das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung
- das Recht auf Asyl
- das Recht auf Religionsfreiheit
Wir stehen ein für eine demokratische Gesellschaft, in der alle eine Stimme haben und auch Minderheiten gehört und geschützt werden. Dazu gehört auch, dass wir keine verfassungsfeindlichen Zeichen und Symbole in unserer Einrichtung dulden.
Wir stehen ein für ein solidarisches Miteinander und gegenseitige Unterstützung in- und außerhalb unserer Einrichtung.
Uns ist es wichtig, hinzuschauen, das Erleben und die Bedürfnisse von Betroffenen ernst zu nehmen, diskriminierendes Verhalten zu benennen und darauf entsprechend zu reagieren.